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Die Regel verstehen, nicht nur eine Zahl bekommen
Kurze Kurse mit Zahlen, belegt an den amtlichen Texten. Das erste Modul ist immer frei zugänglich, und jeder Kurs gibt seine Unterlage mit.
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SteuernUmsatzsteuerDie zwei Grenzen des § 19 UStG — 25.000 € für das Vorjahr, 100.000 € für das laufende Jahr — und der Gesamtumsatz, der nach vereinnahmten Entgelten gebildet wird und Anlagevermögen ausklammert. Dann der Preis der Befreiung: kein Vorsteuerabzug, die Rechnung nach § 34a UStDV und die Steuerschuld aus einer einzigen falschen Zeile. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich8 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonKörperschaft- und Gewerbesteuer berechnen
SteuernKörperschaftsteuerDer absteigende Satzpfad des § 23 KStG bis auf 10 % ab 2032, der Solidaritätszuschlag ohne Freigrenze für Körperschaften, und dann die vier Schritte der Gewerbesteuer: Gewerbeertrag mit den gewichteten Hinzurechnungen des § 8 Nr. 1, Abrundung vor Freibetrag, Steuermesszahl von 3,5 % und der Hebesatz der Gemeinde. Zwei Module mit durchgerechneten Fällen.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungZwischen GmbH und UG wählen
UnternehmenRechtsformWas § 13 Abs. 2 GmbHG wirklich beschränkt, warum § 7 Abs. 2 ZWEI Einzahlungsschwellen enthält und nicht eine, und welche vier Abweichungen § 5a für die UG anordnet — volle Einzahlung, kein Sacheinlagen, Pflichtzusatz in der Firma und eine Rücklage von einem Viertel. Dann die Krise: halbes Stammkapital, drohende Zahlungsunfähigkeit und die zwei Fristen des § 15a InsO.Grundlagen2 Module34 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonDie Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben
SteuernUmsatzsteuerDer Voranmeldungszeitraum folgt aus der Steuer des Vorjahres, nicht aus dem Umsatz: mehr als 9.000 € erzwingen den Monat, bis 2.000 € kann das Finanzamt befreien — kann, nicht muss. Dazu die Gründerausnahme, die mit dem Besteuerungszeitraum 2026 ausläuft. Im zweiten Modul die beiden Anträge, die jede künftige Frist verändern: die Dauerfristverlängerung, die zu gewähren ist, und die Ist-Versteuerung mit ihren drei Wegen. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungLohnsteuer anmelden und abführen
LohnLohnabrechnungDer Anmeldungszeitraum folgt aus der abzuführenden Lohnsteuer des Vorjahres: über 5.000 € monatlich, bis 1.080 € jährlich, dazwischen das Quartal — und bei einer neuen Betriebsstätte zählt der erste VOLLE Monat, nicht der angebrochene. Dazu die Haftung nach § 42d und die Korrekturgrenze des § 41c. Im zweiten Modul, was den Betrag senkt: die Zuschläge des § 3b, der Unterschied zwischen Freigrenze und Freibetrag in § 8 und die vier Pauschsteuersätze des § 40a. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungBuchführungspflicht und Einnahmenüberschussrechnung
UnternehmenBuchführung§ 141 AO erfasst gewerbliche Unternehmer sowie Land- und Forstwirte — freie Berufe nie, unabhängig von der Größe. Die Beträge von 800.000 € und 80.000 € sind durch ODER verbunden, und die Pflicht beginnt nicht mit ihrer Überschreitung, sondern mit dem Wirtschaftsjahr nach der Mitteilung des Finanzamts. Im zweiten Modul die Einnahmenüberschussrechnung und die vier Stellen, an denen sie gerade nicht nach Zahlungen rechnet, samt der drei Verzeichnisse, die auch ohne Buchführung laufend zu führen sind. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungFahrtkosten und Arbeitszimmer absetzen
SteuernEinkommensteuerAlles hängt an der ersten Tätigkeitsstätte: sie entscheidet, ob die einfache Entfernung mit 0,38 € je vollem Kilometer zählt oder die gefahrene Strecke als Reisekosten. Dazu der Höchstbetrag von 4.500 €, den Autofahrer nie erreichen, und der Pauschbetrag von 1.230 €, der eine Schwelle ist und kein Zuschlag. Im zweiten Modul das Auswärtige: 28 € und 14 € Verpflegung, die Kürzung um 20 und 40 Prozent stets vom vollen Tagessatz, die doppelte Haushaltsführung und die Wahl zwischen Jahres- und Tagespauschale. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module37 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungKündigungsfristen, Urlaub und Krankheit
LohnEinstellungEine Kündigungsfrist besteht immer aus zwei Angaben: einer Länge und einem Endtermin. Die Grundfrist von vier Wochen kennt den Fünfzehnten, die Staffel des § 622 Abs. 2 BGB nur noch das Monatsende — daran scheitern die meisten Berechnungen. Davor steht die Schriftform des § 623 BGB, die eine Kündigung per E-Mail schlicht unwirksam macht. Im zweiten Modul: 24 Werktage sind vier Wochen und bei einer Fünf-Tage-Woche zwanzig Tage, dazu Wartezeit, Übertragung und die sechs Wochen Entgeltfortzahlung mit ihren zwei Uhren. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonErbschaft- und Schenkungsteuer berechnen
SteuernÜbergabeEin Gesetz für zwei Vorgänge: Steuerklasse und Freibetrag entscheiden gemeinsam, 500.000 € für den Ehegatten bis 20.000 € in den Klassen II und III. Darüber liegt die Zehnjahresfrist des § 14 ErbStG, die frühere Erwerbe mit ihrem FRÜHEREN Wert zusammenrechnet — die eigentliche Planungsregel. Im zweiten Modul der Tarif des § 19: ein Vollmengentarif, bei dem der Satz auf den GANZEN Erwerb wirkt, samt dem Härteausgleich, der den Sprung an jeder Wertgrenze abfedert. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungImmobilien kaufen, halten und verkaufen
ImmobilienVeräußerungsgewinnDie Zehnjahresfrist des § 23 EStG entscheidet, ob ein Verkaufsgewinn steuerpflichtig ist — und die Abschreibungen der Vermietungsjahre mindern die Anschaffungskosten, sodass der Gewinn höher ausfällt als die Differenz der Preise. Dazu die Ausnahme für selbst bewohnte Immobilien in ihren zwei Varianten und die Freigrenze von 1.000 €, die eine Grenze ist und kein Betrag. Im zweiten Modul die beiden Steuern, die den Verkauf einrahmen: die Grunderwerbsteuer, deren Satz die Länder bestimmen, und die Grundsteuer aus Wert, Messzahl und Hebesatz. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungKapitalerträge versteuern
SteuernKapitalerträgeKapitaleinkünfte haben einen eigenen Tarif: 25 % statt Progression. Der Preis dafür steht in § 20 Abs. 9 EStG — der Sparer-Pauschbetrag von 1.000 € ersetzt die tatsächlichen Werbungskosten, deren Abzug ausgeschlossen ist. Dazu die Verteilung des gemeinsamen Betrags von 2.000 € unter Ehegatten und der Freistellungsauftrag, ohne den die Bank ab dem ersten Euro einbehält. Im zweiten Modul die drei Verlusttöpfe, in denen Aktienverluste allein stehen, und die Günstigerprüfung, die nur einheitlich für sämtliche Erträge beantragt werden kann. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module35 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungKinder und Familie in der Einkommensteuer
SteuernEinkommensteuerKindergeld von 259 € im Monat oder Freibeträge von 3.414 € und 1.464 € je Elternteil: das Finanzamt prüft selbst, was günstiger ist, und rechnet das Kindergeld dabei wieder hinzu. Dazu die Altersgrenzen von 18, 21 und 25 Jahren. Im zweiten Modul der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von 4.260 €, der Ausbildungsfreibetrag von 1.200 €, Unterhalt bis zum Grundfreibetrag, 30 Prozent des Schulgelds und 80 Prozent der Betreuungskosten. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module40 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungMutterschutz, Elternzeit und Elterngeld
LohnEinstellungSechs Wochen vor der Geburt verfügt die Frau selbst über ihre Schutzfrist, acht Wochen danach nicht mehr — und eine Kündigung scheitert schon, wenn die Schwangerschaft binnen zwei Wochen nach Zugang mitgeteilt wird. Das erste Modul ordnet Fristen, Beschäftigungsverbote und die drei Zahlungen: Mutterschaftsgeld bis 13 Euro am Tag, den Zuschuss des Arbeitgebers und den Mutterschutzlohn. Das zweite trennt die Elternzeit, eine Freistellung mit sieben Wochen Vorlauf, vom Elterngeld mit 67 Prozent zwischen 300 und 1.800 Euro, und endet bei Teilzeit und Pflegezeit.Grundlagen2 Module45 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonEinspruch, Fristen und Stundung beim Finanzamt
UnternehmenUnternehmenssteuerungDie Einspruchsfrist läuft ab der Bekanntgabe, nicht ab dem Datum auf dem Bescheid, und der Einspruch hält die Zahlung nicht auf: dafür gibt es die Aussetzung der Vollziehung, mit ihren Zinsen. Im zweiten Modul die Anträge, die Zeit verschaffen: Fristverlängerung für die Erklärung, Stundung für die Zahlung, Anpassung der Vorauszahlungen, dazu die Nachzahlungszinsen. Im dritten die verbindliche Auskunft vor einer Gestaltung und die verbindliche Zusage nach einer Außenprüfung. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module56 Min.Modul 1 frei zugänglich10 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungAbschreibung, Investitionsabzugsbetrag und Forschungszulage
UnternehmenBuchführungLineare AfA mit der Zwölftelregel, degressive AfA bis zum Dreifachen des linearen Satzes und höchstens 30 Prozent für Anschaffungen zwischen Juli 2025 und Ende 2027, feste Gebäudesätze von 2 bis 3 Prozent. Dazu der Investitionsabzugsbetrag von bis zu 50 Prozent vor dem Kauf, mit Gewinngrenze und Höchstbetrag von je 200.000 € und einer Frist von drei Jahren, die Sonderabschreibung von 40 Prozent und die Forschungszulage von 25 Prozent, die auch im Verlustjahr ausgezahlt wird. Drei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Mittelstufe3 Module59 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungGewerbesteuer: Hinzurechnungen, Zerlegung und Anrechnung
SteuernKörperschaftsteuerWas nach der Grundrechnung kommt: die Posten des § 8 Nr. 1 GewStG richtig zuordnen und ihre effektive Last erkennen, die übrigen Hinzurechnungen und ihre spiegelbildlichen Kürzungen, der Gewerbeverlust des § 10a, die Zerlegung des Messbetrags nach Arbeitslöhnen, die Erklärungspflichten und die Anrechnung auf die Einkommensteuer nach § 35 EStG. Zwei Module mit durchgerechneten Fällen.Fortgeschritten2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungKranken- und Pflegeversicherung: Beiträge und Krankengeld
LohnLohnabrechnung14,6 Prozent stehen im Gesetz, der Zusatzbeitrag in der Satzung der Kasse, und die 3,4 Prozent der Pflegeversicherung gelten seit 2025 nicht mehr: eine Verordnung hat 3,6 Prozent festgesetzt. Das erste Modul ordnet Sätze, Kinderlosenzuschlag, Abschläge ab dem zweiten Kind, die Aufteilung zwischen Betrieb und Beschäftigtem sowie die Grenzen von 2026. Das zweite berechnet das Krankengeld mit 70 Prozent vom Brutto und höchstens 90 Prozent vom Netto, begrenzt es auf 78 Wochen in drei Jahren und zeigt, was Selbständige anders zahlen.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonRenten und Pensionen versteuern
LohnRenteEine gesetzliche Rente mit Beginn 2026 ist zu 84 Prozent steuerpflichtig, eine private Leibrente ab 67 nur zu 17 Prozent, und jede spätere Rentenerhöhung zählt voll, weil der steuerfreie Teil in Euro eingefroren wird. Im zweiten Modul Pensionen mit einem Versorgungsfreibetrag von 12,8 Prozent, höchstens 960 € plus 288 € Zuschlag, und der Altersentlastungsbetrag von höchstens 608 €. Im dritten Riester: 175 € Grundzulage, 300 € je Kind, 4 Prozent Mindesteigenbeitrag, 2.100 € Sonderausgabenabzug. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module55 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonSteuerberatungUmsatzsteuererklärung, Zusammenfassende Meldung, Rechnungen
SteuernUmsatzsteuerDie Jahreserklärung nach § 18 Abs. 3 UStG ist bis sieben Monate nach Jahresende abzugeben, mit Steuerberater bis Ende Februar des übernächsten Jahres, und die Abschlusszahlung wird einen Monat nach Eingang fällig. Innergemeinschaftliche Lieferungen sind nur steuerfrei, wenn die Zusammenfassende Meldung bis zum 25. Tag beim Bundeszentralamt eingeht, monatlich ab 50.000 Euro im Quartal. Dazu die zehn Pflichtangaben einer Rechnung und die Kleinbetragsrechnung bis 250 Euro. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module58 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungBauabzugsteuer und Freistellungsbescheinigung
UnternehmenUnternehmenssteuerungWer als Unternehmer oder juristische Person des öffentlichen Rechts eine Bauleistung bezahlt, muss 15 Prozent der Gegenleistung einschließlich Umsatzsteuer einbehalten, sofern keine Bagatellgrenze greift und keine Freistellungsbescheinigung vorliegt. Das erste Modul klärt, wer abziehen muss und wie die Grenzen zusammengerechnet werden. Das zweite zeigt, wie der Leistende die Bescheinigung erhält und wie der Auftraggeber sie prüft. Das dritte führt durch Anmeldung, Abführung, Haftung, Anrechnung und Erstattung.Mittelstufe3 Module57 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungAusländische Einkünfte und Steuerabzug bei Ausländern
SteuernKörperschaftsteuerWer einen ausländischen Künstler, Lizenzgeber oder Aufsichtsrat bezahlt, behält 15 Prozent ein, beim Aufsichtsrat 30 Prozent, meldet quartalsweise beim Bundeszentralamt für Steuern an und haftet für den Abzug. Dazu das Nettoverfahren, die Freistellung nach einem Doppelbesteuerungsabkommen und der vom Finanzamt angeordnete Abzug von 25 Prozent. Im zweiten Modul die Anrechnung ausländischer Steuer bis zum Höchstbetrag nach § 34c EStG und § 26 KStG und die Mitteilung von Auslandsbeteiligungen ab 10 Prozent oder 150.000 €. Zwei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungDifferenzbesteuerung und Vorsteuerberichtigung
SteuernUmsatzsteuerEin Wiederverkäufer versteuert gebrauchte Ware nach § 25a UStG nur auf der Marge, mit 19 Prozent, die schon in der Marge stecken, ohne Steuerausweis auf der Rechnung und mit einer Gesamtdifferenz für Stücke bis 750 € Einkaufspreis. Im zweiten Modul die Vorsteuerberichtigung nach § 15a: fünf oder zehn Jahre ab der ersten Verwendung, ein Fünftel oder Zehntel je Jahr, die Grenzen von 1.000 € und 6.000 € des § 44 UStDV und der Verkauf vor Ablauf des Zeitraums. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungPersonengesellschaft: Feststellung, Thesaurierung und Option
UnternehmenRechtsformWie der Gewinn einer OHG, KG oder GbR über die gesonderte und einheitliche Feststellung bei den Gesellschaftern ankommt, wann auch ein Einzelunternehmer gesondert erklären muss und warum der Einspruch gegen den Feststellungsbescheid gehört. Dazu der Sondersatz von 28,25 Prozent auf nicht entnommene Gewinne mit seiner Nachversteuerung von 25 Prozent, und die unwiderrufliche Option zur Körperschaftsteuer nach § 1a KStG. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Fortgeschritten3 Module55 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungDas Unternehmen beim Finanzamt anmelden
UnternehmenGründungDie Gewerbeanzeige beim Gewerbeamt ersetzt die steuerliche Anmeldung nicht: Binnen eines Monats erwartet das Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, elektronisch und in der Fassung für Einzelunternehmen, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft. Im zweiten Modul, was der Fragebogen entscheidet: Steuernummer und Identifikationsnummern, die ersten Vorauszahlungen bei Einkommen- und Gewerbesteuer, die umsatzsteuerlichen Weichen, dazu die Mitteilung der elektronischen Kasse nach § 146a AO. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungGewinnausschüttung und Einlagekonto der GmbH
SteuernKörperschaftsteuerWie Geld aus einer GmbH oder UG zu den Gesellschaftern kommt: Körperschaftsteuer- und Feststellungserklärung mit ihren Fristen, der Ausschüttungsbeschluss und sein Zuflusstag, die verdeckte Gewinnausschüttung als teurer Umweg. Dann die Kapitalertragsteuer von 25 % mit Solidaritätszuschlag, die die Gesellschaft bei Zufluss einbehält, anmeldet und abführt, und die Fälle, in denen sie davon absieht. Zuletzt das steuerliche Einlagekonto mit seiner Verwendungsreihenfolge und Bescheinigung, die Freistellung nach § 8b KStG und das Teileinkünfteverfahren. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Fortgeschritten3 Module56 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungFirmenwagen, Geschenke und Betriebsveranstaltungen
LohnLohnabrechnungDer Dienstwagen mit 1 Prozent des Bruttolistenpreises je Monat, 0,03 Prozent je Entfernungskilometer, einem Viertel oder der Hälfte des Listenpreises für Elektro- und Hybridfahrzeuge und dem Fahrtenbuch als Alternative. Betriebsveranstaltungen mit dem Freibetrag von 110 € für bis zu zwei Feiern im Jahr, die Pauschalsteuer von 25 Prozent und die Lohnsteuerbescheinigung. Geschenke an Geschäftspartner bis 50 €, Bewirtungskosten zu 70 Prozent abziehbar und die Pauschalierung nach § 37b mit 30 Prozent. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module58 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungSpenden, Handwerkerleistungen und Pauschbeträge
SteuernEinkommensteuerSpenden bis 20 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte, mit Vortrag, Kontoauszug statt Zuwendungsbestätigung bis 300 €, Parteispenden erst mit 50 Prozent Steuerermäßigung bis 1.650 €, dazu die Übungsleiterpauschale von 3.300 € und die Ehrenamtspauschale von 960 €. Im zweiten Modul 20 Prozent der Arbeitskosten für Haushaltshilfe und Handwerker bis 510, 4.000 und 1.200 €, der Behinderten-Pauschbetrag von 384 bis 2.840 € und der Pflege-Pauschbetrag. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungEinkommensteuertarif, Verluste, außerordentliche Einkünfte
SteuernEinkommensteuerWie der Tarif 2026 rechnet: fünf Zonen vom Grundfreibetrag von 12.348 € bis zum Spitzensatz von 45 Prozent, Grenz- und Durchschnittssteuersatz, das Splitting. Im zweiten Modul der Verlustrücktrag bis 1.000.000 € in zwei Vorjahre, der Verlustvortrag mit seiner 70-Prozent-Grenze und der Lohnsteuer-Freibetrag nach § 39a. Im dritten die Fünftelregelung für Abfindungen, der Freibetrag von 45.000 € beim Betriebsverkauf und der ermäßigte Steuersatz von 56 Prozent des Durchschnittssatzes. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module59 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungArbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld und Insolvenzgeld
LohnLohnabrechnungArbeitslosengeld gibt es nach zwölf Versicherungsmonaten in 30 Monaten, zu 60 oder 67 Prozent des pauschalierten Nettos und für sechs bis 24 Monate — doch eine Eigenkündigung ohne wichtigen Grund kostet zwölf Wochen Sperrzeit und mindestens ein Viertel der Dauer. Das zweite Modul führt durch Anzeige, Drittelschwelle und Nettoentgeltdifferenz des Kurzarbeitergeldes und durch das Insolvenzgeld für drei Monate, gekappt bei 8.450 Euro Brutto. Das dritte zeigt, warum diese steuerfreien Leistungen über den Progressionsvorbehalt Steuer kosten und ab mehr als 410 Euro eine Erklärung verlangen.Mittelstufe3 Module61 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonArbeitsvertrag, Befristung und Arbeitszeit
LohnEinstellungWas ein Arbeitgeber bei der Einstellung richtig machen muss. Das Nachweisgesetz verlangt fünfzehn Mindestangaben in drei Fristen, auf Papier oder unter Bedingungen in Textform, und ahndet Versäumnisse mit Bußgeld. Eine Befristung braucht einen Sachgrund oder hält die Grenzen des § 14 TzBfG ein: Dauer, Verlängerungen, Vorbeschäftigung, Neugründung und ältere Arbeitnehmer; ohne Schriftform vor Arbeitsbeginn ist sie unwirksam. Dazu das Arbeitszeitgesetz: Tagesgrenze und Durchschnitt, Pausen, Ruhezeit, Sonntagsarbeit und Aufzeichnung. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module60 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungZahlungsverzug, Mahnung und Verzugszinsen
UnternehmenUnternehmenssteuerungWann ein Kunde in Verzug ist, entscheidet nicht das Bauchgefühl, sondern § 286 BGB: Mahnung, Kalenderdatum oder die 30-Tage-Regel, mit ihrem Vorbehalt bei Verbrauchern. Das erste Modul rechnet die Verzugszinsen über dem halbjährlich wechselnden Basiszinssatz, die Pauschale unter Unternehmern und die Grenzen für Zahlungsziele. Das zweite führt durch das gerichtliche Mahnverfahren bis zum Vollstreckungsbescheid und zeigt, wie ein Mahnbescheid die Verjährung hemmt. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module46 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungKaufmännische LeitungMinijob, Midijob und Mindestlohn
LohnLohnabrechnungDer Mindestlohn steht nicht mehr im Gesetz, sondern in der Fünften Anpassungsverordnung: 13,90 € je Stunde ab 2026, 14,60 € ab 2027. Aus ihm leitet sich die Geringfügigkeitsgrenze ab — 603 € im Jahr 2026, 633 € ab 2027 —, dazu die Aufzeichnungspflicht binnen sieben Tagen und Bußgelder bis 500.000 €. Im zweiten Modul die kurzfristige Beschäftigung, die Pauschalbeiträge des Arbeitgebers von 13 und 15 Prozent, die Befreiung von der Rentenversicherung und der Übergangsbereich bis 2.000 €. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungLeistungsort, Reverse Charge, innergemeinschaftlicher Erwerb
SteuernUmsatzsteuerWo eine Dienstleistung steuerbar ist, entscheidet § 3a UStG: beim Unternehmer als Kunden an dessen Sitz, beim Verbraucher grundsätzlich am Sitz des Leistenden, mit Ausnahmen für Grundstücke, Veranstaltungen, Restaurants und elektronische Leistungen samt der Schwelle von 10.000 Euro. Wer die Steuer dann schuldet, regelt § 13b: ausländische Leistende, Bauleistungen, Gebäudereinigung, Schrott, Mobilfunkgeräte ab 5.000 Euro. Dazu der innergemeinschaftliche Erwerb aus Sicht des Käufers und die Erwerbsschwelle von 12.500 Euro. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module58 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungEinkünfte aus Vermietung und Verpachtung
ImmobilienVermietungMieteinnahmen minus Werbungskosten, ohne Pauschbetrag: was als Einnahme zählt, wann sie zufließt und warum eine Miete unter 50 Prozent der ortsüblichen Miete Werbungskosten kostet, ab 66 Prozent aber nicht. Im zweiten Modul Schuldzinsen, Abschreibung, die 15-Prozent-Grenze der anschaffungsnahen Herstellungskosten und die Verteilung größerer Reparaturen auf zwei bis fünf Jahre. Im dritten die Sonderabschreibung von 5 Prozent für neue Mietwohnungen, Verluste und die Umsatzsteuer der Ferienwohnung. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module61 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungBetriebliche Altersversorgung aus Sicht des Arbeitgebers
LohnRenteBeschäftigte dürfen bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung, 2026 also 4.056 € im Jahr, in eine Betriebsrente umwandeln, und der Betrieb legt 15 Prozent dazu, soweit er Sozialbeiträge spart. Dazu die fünf Durchführungswege und die Unverfallbarkeit mit 21 Jahren und drei Jahren Zusage. Im zweiten Modul die Steuerfreiheit bis 8 Prozent, die Beitragsfreiheit bis 4 Prozent und der Förderbetrag von 30 Prozent, höchstens 288 €, für Geringverdiener. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module40 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungPhotovoltaikanlagen steuerlich behandeln
SteuernEinkommensteuerEinnahmen und Eigenverbrauch kleiner Solaranlagen sind nach § 3 Nr. 72 EStG steuerfrei, wenn die Anlage bis zu 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit und insgesamt höchstens 100 kWp je Steuerpflichtigem hat; im Gegenzug sind ihre Kosten nicht abziehbar. Im zweiten Modul der Nullsteuersatz auf Lieferung, Speicher und Montage nach § 12 Abs. 3 UStG, die Stellung des Betreibers als Kleinunternehmer, die Gewerbesteuerbefreiung bis 30 kW und der Weg größerer Anlagen. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich10 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungBetriebsprüfung, Festsetzungsfrist und Selbstanzeige
UnternehmenUnternehmenssteuerungDie Prüfungsanordnung ist ein Verwaltungsakt, und wer ein qualifiziertes Mitwirkungsverlangen liegen lässt, zahlt für jeden vollen Tag. Das erste Modul führt durch die Außenprüfung von der Anordnung bis zum Prüfungsbericht. Das zweite zeigt die Nachschau ohne Ankündigung und rechnet die Festsetzungsfrist mit Anlauf- und Ablaufhemmung. Das dritte trennt die Berichtigung nach § 153 AO von der Selbstanzeige, mit ihren Sperrgründen und dem Zuschlag nach § 398a AO. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module58 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungScheinselbständigkeit und Rentenversicherung Selbständiger
UnternehmenRechtsformWeisungen und Eingliederung sind die zwei Anhaltspunkte, die § 7 SGB IV für eine Beschäftigung nennt. Das erste Modul führt durch das Statusfeststellungsverfahren, zeigt, wann ein Antrag binnen eines Monats den Beginn der Versicherungspflicht verschiebt, und beziffert eine Nachforderung mit vier Jahren Verjährung und nur drei Lohnzahlungen für den Rückgriff. Das zweite behandelt Selbständige, die trotzdem pflichtversichert sind, den Regelbeitrag 2026 von 735,63 € und die Künstlersozialabgabe von 4,9 Prozent.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungJahresabschluss, Offenlegung und E-Bilanz
UnternehmenBuchführungWer einen Jahresabschluss aufstellt, entscheidet das Handelsrecht, wie umfangreich er ausfällt, die Größenklasse: zwei von drei Merkmalen, an zwei Stichtagen in Folge. Im zweiten Modul die Fristen für Aufstellung und Feststellung, die Pflichtprüfung ab der mittelgroßen Gesellschaft und die E-Bilanz, die jedes bilanzierende Unternehmen elektronisch an das Finanzamt übermittelt. Im dritten die Offenlegung im Unternehmensregister, die Hinterlegung der Kleinstgesellschaft und das Ordnungsgeld des Bundesamts für Justiz mit seinen herabgesetzten Beträgen. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module60 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungKündigungsschutz, Sozialauswahl und Abfindung
LohnEinstellungDer allgemeine Kündigungsschutz greift erst nach sechs Monaten und nur oberhalb der Kleinbetriebsschwelle, die Teilzeitkräfte gewichtet und nach dem Eintrittsdatum unterscheidet. Das erste Modul ordnet die drei Kündigungsgründe, die vier Merkmale der Sozialauswahl, die Anhörung des Betriebsrats und die Sondergruppen. Das zweite folgt der Kündigung weiter: drei Wochen Klagefrist, das Risiko des Annahmeverzugs, die Abfindung von 0,5 Monatsverdiensten je Jahr nach § 1a, die gerichtliche Auflösung und die Anzeige einer Massenentlassung.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerklassen und Faktorverfahren
LohnLohnabrechnungSechs Steuerklassen nach § 38b EStG, was jede an der Lohnsteuerberechnung ändert, warum der Nebenjob in Klasse VI läuft und welche Merkmale der Arbeitgeber über ELStAM abruft. Im zweiten Modul die Wahl der Ehegatten zwischen IV/IV, III/V und IV mit Faktor: der Faktor Y : X mit drei Nachkommastellen ohne Rundung, der Wechsel ab dem Folgemonat mit Antrag bis zum 30. November und die Pflichtveranlagung nach § 46 Abs. 2 Nr. 3a. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungUmsatzsteuersätze: Regelsatz und Ermäßigung
SteuernUmsatzsteuer19 Prozent als Regel, 7 Prozent nur für die Umsätze, die § 12 Abs. 2 UStG abschließend aufzählt: wie Anlage 2 gebaut ist und was sie bei Lebensmitteln und Getränken ausnimmt, Bücher und E-Books, Personenbeförderung bis 50 Kilometer, Kultur und Beherbergung. Im zweiten Modul Speisen in der Gastronomie zu 7 Prozent seit dem 1. Januar 2026, Getränke weiter zu 19 Prozent, das Frühstück im Hotel, der Satz nach dem Tag der Leistung auch bei Anzahlungen und die Folgen eines falschen Steuerausweises nach § 14c UStG.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungGesetzliche Unfallversicherung für Arbeitgeber
LohnLohnabrechnungBeschäftigte sind kraft Gesetzes unfallversichert, und den Beitrag trägt der Betrieb allein. Das erste Modul führt von der zuständigen Berufsgenossenschaft über die Mitteilung binnen einer Woche nach Beginn zur Beitragsformel aus Arbeitsentgelten, Gefahrklasse und Beitragsfuß und zum Lohnnachweis bis zum 16. Februar. Das zweite trennt Arbeits- und Wegeunfall, zeigt die Unfallanzeige ab mehr als drei Tagen Arbeitsunfähigkeit, das Haftungsprivileg des Unternehmers mit dem Rückgriff bei grober Fahrlässigkeit und das Verletztengeld mit 80 Prozent des Regelentgelts.Mittelstufe2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungAuszubildende einstellen und vergüten
LohnEinstellungDer Berufsausbildungsvertrag nach dem BBiG: zwölf Mindestangaben in Textform vor dem ersten Tag, eine Probezeit von einem bis vier Monaten und die Eintragung bei der Kammer. Dazu die Mindestvergütung für Ausbildungen mit Beginn 2026 — 724 € im ersten, 854 € im zweiten, 977 € im dritten und 1.014 € im vierten Jahr —, die nach dem Jahr des Ausbildungsbeginns zu bemessen ist, die Freistellung für die Berufsschule und die Grenze von 325 € in der Sozialversicherung. Im dritten Modul das Jugendarbeitsschutzgesetz für Auszubildende unter 18 und das Ende der Ausbildung: Prüfung, Weiterarbeit und Kündigung. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Grundlagen3 Module62 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungEnergetische Sanierung steuerlich fördern
SteuernEinkommensteuerWer ein eigenes, selbst bewohntes Haus energetisch saniert, mindert seine Einkommensteuer nach § 35c EStG um 7, 7 und 6 Prozent der Kosten über drei Jahre, höchstens 40.000 € je Objekt. Im ersten Modul die Voraussetzungen: Gebäude älter als zehn Jahre, ausschließliche Selbstnutzung, die acht Maßnahmengruppen mit den Mindestanforderungen der ESanMV und das Fachunternehmen. Im zweiten Höhe, Energieberater, Bescheinigung und Überweisung, die Ausschlüsse und die Wahl zwischen § 35c, § 35a und Werbungskosten. Zwei Module, jedes mit einer Fallstudie.Mittelstufe2 Module38 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonSteuerberatungInsolvenz: Gründe, Verfahren und Restschuldbefreiung
UnternehmenUnternehmenssteuerungZahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind drei verschiedene Eröffnungsgründe, und für den Einzelunternehmer gelten nur zwei davon. Im ersten Modul Antrag, vorläufige Maßnahmen, Eröffnung und Insolvenzmasse, einschließlich der Freigabe einer selbständigen Tätigkeit. Im zweiten die Abgrenzung von Regel- und Verbraucherinsolvenz, der Einigungsversuch, die dreijährige Abtretungsfrist, die Obliegenheiten und die Forderungen, die eine Restschuldbefreiung überstehen. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungImmobilienkredit: Widerruf, Vorfälligkeit und Kündigung
ImmobilienImmobiliendarlehenWas ein Immobiliar-Verbraucherdarlehen ist, was die Bank vor der Unterschrift schuldet und woran sie die Kreditwürdigkeit messen muss. Dazu die Widerrufsfrist von 14 Tagen, ihr später Beginn und ihr äußerstes Ende nach zwölf Monaten und 14 Tagen, und die Bedenkzeit von sieben Tagen beim Notar. Im zweiten Modul die vorzeitige Rückzahlung mit berechtigtem Interesse, die Vorfälligkeitsentschädigung ohne Prozentgrenze und ihre Ausschlüsse, das Kündigungsrecht nach zehn Jahren und der Verzugszins von 2,5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Zwei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Mittelstufe2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungMietrecht: Kaution, Nebenkosten, Mieterhöhung, Kündigung
ImmobilienVermietungDie Kaution ist auf drei Nettokaltmieten begrenzt, in Raten zahlbar und getrennt anzulegen; über die Betriebskosten ist binnen zwölf Monaten abzurechnen, sonst entfällt die Nachforderung. Im zweiten Modul die Erhöhung auf die Vergleichsmiete mit Kappungsgrenze und Zustimmungsfrist, die Mietpreisbremse bei der Neuvermietung, Staffel- und Indexmiete. Im dritten die Modernisierungsumlage mit ihrer Kappung je Quadratmeter und die Kündigung mit berechtigtem Interesse und wachsenden Fristen. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module60 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungVermögenswirksame Leistungen, Sparzulage, Wohnungsbauprämie
LohnLohnabrechnungVermögenswirksame Leistungen sind voll steuer- und beitragspflichtiger Lohn, den der Betrieb gekennzeichnet an ein Institut überweist. Gefördert wird über die Arbeitnehmer-Sparzulage: 20 Prozent auf höchstens 400 € für Fondssparpläne und Beteiligungen, 9 Prozent auf höchstens 470 € für Bausparen, bis zu einem zu versteuernden Einkommen von 40.000 € oder 80.000 €. Dazu die siebenjährige Sperrfrist mit ihren unschädlichen Ausnahmen und die Wohnungsbauprämie von 10 Prozent auf höchstens 700 €. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module56 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungKryptowerte versteuern
SteuernKapitalerträgeDas Einkommensteuergesetz nennt Kryptowerte nicht: dass Bitcoin und andere Currency Token unter § 23 EStG fallen und jeder Tausch eine Veräußerung ist, hat der Bundesfinanzhof entschieden. Der Kurs trennt Gesetz, Rechtsprechung und Verwaltungsauffassung — Einjahresfrist und ihre Verlängerung, die Verbrauchsfolge, die das Gesetz nur für Fremdwährungen regelt, die Freigrenze von 1.000 € und der eigene Verlusttopf. Im zweiten Modul die Einkünfte aus Leistungen nach § 22 Nr. 3 mit ihrer Grenze von 256 € und die Meldepflichten der Anbieter nach dem KStTG ab dem Kalenderjahr 2026. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungOrganschaft: Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer
SteuernKörperschaftsteuerWann das Einkommen einer Tochter-GmbH der Mutter zugerechnet wird: Stimmrechtsmehrheit vom Beginn des Wirtschaftsjahres an, Gewinnabführungsvertrag mit Verweis auf § 302 AktG, fünf Jahre Laufzeit und Durchführung, und was ein vorzeitiges Ende kostet. Dazu die Sonderregeln der §§ 15 und 16 KStG, die gewerbesteuerliche Organschaft, die ihr folgt, und die umsatzsteuerliche, die ohne Vertrag entsteht. Drei Module mit durchgerechneten Fällen.Fortgeschritten3 Module54 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungEinzelunternehmen in eine GmbH umwandeln
UnternehmenRechtsformAusgliederung nach § 152 UmwG oder Sachgründung mit Sachgründungsbericht: wer welchen Weg gehen darf, was bei Überbewertung droht und wie lange der frühere Inhaber für alte Schulden haftet. Dann die Einbringung nach § 20 UmwStG: Buchwertantrag und seine Frist, Grenzen für sonstige Gegenleistungen von 25 % oder 500.000 €, Rückbeziehung um bis zu acht Monate und die siebenjährige Sperrfrist, in der der Einbringungsgewinn I um ein Siebtel je Jahr abschmilzt. Zwei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Fortgeschritten2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungGesetzliche Erbfolge, Pflichtteil und Testament
SteuernÜbergabeWer ohne Testament erbt, entscheidet das BGB nach Ordnungen, Stämmen und Güterstand, und für einen Betrieb endet das oft in einer Erbengemeinschaft. Das erste Modul zeigt die gesetzliche Erbfolge mit dem zusätzlichen Viertel der Zugewinngemeinschaft, die Formen des Testaments und die Bindung eines Berliner Testaments. Das zweite rechnet den Pflichtteil und die Ergänzung für Schenkungen mit ihrer jährlichen Abschmelzung, bestimmt Verjährung und Ausschlagungsfrist und zeigt, wann ein notarielles Testament den Erbschein ersetzt. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module47 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonGründungszuschuss, Einstiegsgeld, Arbeitslosenversicherung
UnternehmenGründungWer aus der Arbeitslosigkeit gründet, kann von der Agentur für Arbeit sechs Monate lang sein Arbeitslosengeld plus 300 Euro und danach neun Monate lang 300 Euro erhalten — vorausgesetzt, beim Start bleiben noch mindestens 150 Tage Anspruch und eine fachkundige Stelle bescheinigt die Tragfähigkeit. Das zweite Modul zeigt, wie das Jobcenter Einstiegsgeld für höchstens 24 Monate bemisst und Sachgüter mit bis zu 5.000 Euro bezuschusst. Das dritte erklärt die Arbeitslosenversicherung auf Antrag mit ihrer Dreimonatsfrist und warum beide Hilfen steuerfrei sind, ohne Progressionsvorbehalt.Mittelstufe3 Module61 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungLohnpfändung: Pflichten des Arbeitgebers als Drittschuldner
LohnLohnabrechnungMit der Zustellung beim Arbeitgeber ist die Pfändung bewirkt, und ab diesem Tag laufen zwei Pflichten nebeneinander: die Drittschuldnererklärung binnen zwei Wochen, deren Versäumnis schadensersatzpflichtig macht, und die Abführung des pfändbaren Betrags. Das erste Modul ordnet Beschluss, Vorpfändung und Rangfolge mehrerer Gläubiger nach dem Zeitpunkt der Zustellung. Das zweite rechnet vom Netto nach § 850e mit den seit 1. Juli 2026 geltenden Freigrenzen — 1.587,40 € Grundbetrag — und zeigt, wie tief Unterhaltsgläubiger nach § 850d zugreifen.Mittelstufe2 Module38 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungHandwerksordnung und Meisterpflicht
UnternehmenGründungWer eines der 53 Handwerke der Anlage A betreiben will, muss vor dem Start in die Handwerksrolle, für die Gewerbe der Anlage B genügt eine Anzeige bei der Handwerkskammer. Das erste Modul zeigt, wann Tätigkeiten wesentlich sind, und die Wege in die Rolle: Meisterprüfung, gleichwertige Abschlüsse, die Ausübungsberechtigung für Gesellen mit sechs Jahren Erfahrung, davon vier in leitender Stellung, und die Ausnahmebewilligung. Das zweite behandelt den Betriebsleiter, die Anzeigen nach §§ 16 und 18, Bußgelder bis 10.000 € nach der HwO und bis 50.000 € nach dem SchwarzArbG sowie Kammerzugehörigkeit und Beitragsbefreiung für Gründer. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonGemeinnützigkeit und Vereinsbesteuerung
UnternehmenRechtsformWann ein Verein steuerbegünstigt ist: gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke, Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und Unmittelbarkeit, die zeitnahe Mittelverwendung mit der Befreiung bis 100.000 € Jahreseinnahmen, Rücklagen, Mustersatzung und Feststellung nach § 60a AO. Im zweiten Modul die vier Sphären, der Zweckbetrieb mit der Grenze von 50.000 € für Sportveranstaltungen, die Besteuerungsgrenze von 50.000 € für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb, Körperschaft- und Gewerbesteuer darüber und der ermäßigte Umsatzsteuersatz. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungDie Haftung des GmbH-Geschäftsführers
UnternehmenRechtsformDer Geschäftsführer schuldet der GmbH die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes und haftet ihr für Auszahlungen aus dem gebundenen Kapital und für Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife. Im zweiten Modul die Haftung nach außen: für Steuern der Gesellschaft nach §§ 34 und 69 AO, für die einbehaltene Lohnsteuer, durch Haftungsbescheid, und die strafbewehrte Pflicht, die Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung abzuführen. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Fortgeschritten2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungE-Rechnung: Format, Pflicht, Übergang, Aufbewahrung
SteuernUmsatzsteuerSeit 2025 ist zwischen inländischen Unternehmern die E-Rechnung im strukturierten Format nach § 14 UStG vorgesehen; ein einfaches PDF ist eine sonstige Rechnung. Der Kurs zeigt, wann sie Pflicht ist und wo Papier weiter genügt, etwa bis 250 Euro, bei Kleinunternehmern oder Privatkunden, wie die Übergangsjahre nach § 27 Abs. 38 UStG bis Ende 2027 laufen, warum jeder schon jetzt empfangen muss und weshalb die Datei acht Jahre im Original aufzubewahren ist. Drei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe3 Module55 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungBetriebsrat und Mitbestimmung
LohnEinstellungEin Betriebsrat kann ab fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern gewählt werden, und der Arbeitgeber darf die Wahl weder verhindern noch beeinflussen. Das erste Modul zeigt, wer mitzählt, wie groß der Betriebsrat wird, wie die vereinfachte Wahl abläuft und welche Freistellungen, Schulungen und Sachkosten der Betrieb trägt. Das zweite ordnet die Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten nach § 87 BetrVG, die Zustimmung zu Einstellungen und Versetzungen, Interessenausgleich und Sozialplan bei Betriebsänderungen und die Arbeitsweise der Einigungsstelle.Mittelstufe2 Module46 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungAußergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuer
SteuernEinkommensteuerKrankheitskosten, Pflege, Prozesse: § 33 EStG lässt zwangsläufige private Ausgaben zum Abzug zu, aber nur oberhalb der zumutbaren Belastung von 1 bis 7 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte, gestuft bei 15.340 € und 51.130 €. Im ersten Modul die Voraussetzungen, die Ausschlüsse und die Tabelle; im zweiten der Nachweis nach § 64 EStDV, der Vorrang der §§ 33a und 33b und die enge Ausnahme für Prozesskosten. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungSV-Meldungen, Sofortmeldung und Beitragsnachweis
LohnLohnabrechnungWelche Ereignisse der Arbeitgeber der Einzugsstelle melden muss und in welcher Frist: Anmeldung und Abmeldung binnen sechs Wochen, Unterbrechung binnen zwei Wochen, Jahresmeldung bis zum 15. Februar — und in elf Branchen die Sofortmeldung spätestens bei Arbeitsbeginn. Im zweiten Modul das Geld: Fälligkeit am drittletzten Bankarbeitstag, Beitragsnachweis zwei Arbeitstage vorher, Entgeltunterlagen, Betriebsprüfung der Rentenversicherung und die Bußgelder des § 111 SGB IV. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungVorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben
SteuernEinkommensteuerRentenbeiträge, Versorgungswerk und Basisrente zählen 2026 bis 30.826 €: so hoch ist der Höchstbeitrag zur knappschaftlichen Rentenversicherung, und seit 2023 wirkt er zu 100 Prozent. Der Arbeitgeberanteil wird erst hinzugerechnet, dann wieder abgezogen, und Beamte erhalten einen gekürzten Rahmen. Im zweiten Modul die Basisbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung mit dem Abschlag von 4 Prozent, die Grenzen von 1.900 und 2.800 € und warum Haftpflicht und Unfallversicherung meist leer ausgehen.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungSteuerfreie Arbeitgeberleistungen
LohnLohnabrechnungJobticket, Kita-Zuschuss, Gesundheitsförderung bis 600 € im Jahr, Dienstrad, Ladestrom, Diensthandy und Auslagenersatz: was § 3 EStG befreit und unter welchen Bedingungen. Das Jobticket kürzt die Entfernungspauschale von 0,38 € je Kilometer, die Pauschalversteuerung mit 25 Prozent vermeidet das. Dienstrad und Ladestrom sind bis Ende 2030 befristet. Dazu das Lohnkonto und die Beitragsfreiheit nach der SvEV. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungMitarbeiterbeteiligung steuerlich gestalten
LohnLohnabrechnungEin Anteil am Arbeitgeber ist zunächst Arbeitslohn. Bis zu 2.000 € im Jahr bleiben nach § 3 Nr. 39 EStG steuerfrei, wenn das Angebot allen offensteht, die seit mindestens einem Jahr im Betrieb sind; bewertet wird mit dem gemeinen Wert. Im zweiten Modul der Aufschub nach § 19a für junge Unternehmen bis 20 Jahre: Besteuerung erst bei Verkauf, Ausscheiden oder nach 15 Jahren, die Haftungserklärung des Arbeitgebers und die Rechnung bei gesunkenem Wert. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungPrivatpersonAus- und Fortbildungskosten absetzen
SteuernEinkommensteuerFortbildung, Zweitstudium und Umschulung als Werbungskosten oder Betriebsausgaben, die Schwelle der abgeschlossenen Erstausbildung mit ihrer Mindestdauer von 12 Monaten, und warum ein Zweitstudium einen Verlustvortrag erzeugen kann. Im zweiten Modul der Sonderausgabenabzug von höchstens 6.000 € für die erste Ausbildung, einschließlich der auswärtigen Unterbringung, und die steuerfreie Weiterbildung durch den Arbeitgeber nach § 3 Nr. 19 EStG. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module40 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungArbeitnehmerüberlassung für Verleiher und Entleiher
LohnEinstellungWer Arbeitnehmer an andere Betriebe verleiht oder Leihkräfte einsetzt, bewegt sich im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. Das erste Modul klärt, wann Leiharbeit vorliegt, wer eine Erlaubnis braucht und welche Ausnahmen kleine Betriebe nutzen können, wie der Überlassungsvertrag zu bezeichnen ist und wie die Höchstdauer von 18 Monaten gezählt wird. Das zweite behandelt Equal Pay und seine tariflichen Grenzen, die eigenen Pflichten des Entleihers, das fingierte Arbeitsverhältnis bei unwirksamer Überlassung, die Haftung für Beiträge und Lohnsteuer sowie die Bußgelder.Mittelstufe2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungEinfuhrumsatzsteuer und Zoll bei Waren aus Drittländern
SteuernUmsatzsteuerWer als Unternehmer Waren von außerhalb der Europäischen Union nach Deutschland holt, zahlt an der Grenze Einfuhrumsatzsteuer: Tatbestand nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 UStG, Bemessung auf dem Zollwert zuzüglich Zoll und Beförderung nach § 11, Erhebung durch den Zoll nach § 21. Dazu der Zoll in Grundzügen, der Wegfall der 150-Euro-Zollfreigrenze am 1. Juli 2026 und die Sonderregeln für kleine Sendungen. Im zweiten Modul der Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, der Zahlungsaufschub, die Berichtigung und die Zeile 40 der Voranmeldung. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module38 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungAnteile an Kapitalgesellschaften verkaufen
SteuernKapitalerträgeWer innerhalb der letzten fünf Jahre zu mindestens 1 % an einer GmbH oder AG beteiligt war, verkauft nicht unter der Abgeltungsteuer, sondern nach § 17 EStG. Das erste Modul zieht die Trennlinie, auch bei geschenkten Anteilen und verdeckter Einlage. Das zweite rechnet den Gewinn: Preis minus Kosten minus Anschaffungskosten, davon 60 % steuerpflichtig, dann der anteilige Freibetrag von 9.060 €, der ab 36.100 € abschmilzt. Dazu die Grenzen für Veräußerungsverluste. Zwei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Mittelstufe2 Module38 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungEigentumswohnung: Hausgeld, Rücklage, Versammlung, Verwalter
ImmobilienVermietungWas zum Sondereigentum gehört und was allen gemeinsam, warum die Gemeinschaft selbst Verträge schließt und wie die Kosten nach Miteigentumsanteil verteilt werden. Wirtschaftsplan, Hausgeld, Jahresabrechnung mit Nachschuss, Vermögensbericht und Erhaltungsrücklage, dazu der Vorrang offener Hausgelder in der Zwangsversteigerung und was davon ein Mieter tragen kann. Im zweiten Modul Einberufung, Mehrheit nach Köpfen, Anfechtungsfristen, bauliche Veränderungen mit ihrer Kostenfolge sowie Bestellung und Abberufung des Verwalters. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungFreiberuf oder Gewerbe: die Abgrenzung und ihre Folgen
UnternehmenGründungVier Merkmale machen eine Tätigkeit zum Gewerbebetrieb, und drei Wege führen in die freiberufliche Tätigkeit: Tätigkeitsart, Katalogberuf, ähnlicher Beruf. Dazu die Regel für angestellte Fachkräfte und die sonstige selbständige Arbeit. Im zweiten Modul die Abfärbung in der Personengesellschaft, die gewerbliche Prägung und die Folgen der Einordnung: Gewerbesteuer mit Freibetrag von 24.500 € und Messzahl von 3,5 %, Ermäßigung um das Vierfache des Messbetrags, Buchführung, Anzeige und IHK. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungInventur, Bewertung und Rückstellungen im Jahresabschluss
UnternehmenBuchführungDie Arbeiten zum Jahresende eines bilanzierenden Unternehmens am Gesetzestext: Im ersten Modul die Inventur nach § 240 und § 241 HGB, mit Festwert, Stichprobe, permanenter und vor- oder nachverlegter Inventur sowie der Verbrauchsfolge. Im zweiten die Bewertungsgrundsätze, Anschaffungs- und Herstellungskosten, das Niederstwertprinzip und der Teilwert der Steuerbilanz. Im dritten Rückstellungen und Rechnungsabgrenzung, mit Abzinsung im Handels- und im Steuerrecht. Drei Module mit Fallstudien.Fortgeschritten3 Module63 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungWann die Umsatzsteuer entsteht: Anzahlungen und Gutscheine
SteuernUmsatzsteuerBei der Soll-Versteuerung entsteht die Umsatzsteuer mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums der Leistung, gleich wann Rechnung und Zahlung kommen. Anzahlungen werden im Zeitraum des Geldeingangs versteuert, Teilleistungen Stück für Stück, und die Schlussrechnung setzt die Anzahlungen samt Steuer ab. Im zweiten Modul die Berichtigung nach § 17 UStG bei Skonto, Forderungsausfall und stornierter Anzahlung, dazu Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheine: der eine wird beim Verkauf versteuert, der andere erst bei der Einlösung. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungArbeitsschutz: Gefährdungsbeurteilung und Betriebsarzt
LohnEinstellungDas Arbeitsschutzgesetz gilt ab der ersten beschäftigten Person, und eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung kennt keine Kleinbetriebsausnahme. Das erste Modul führt durch die Grundpflichten, die acht Grundsätze, die sechs Gefährdungsquellen einschließlich psychischer Belastung und die Unterweisung vor Aufnahme der Tätigkeit. Das zweite ordnet Erste Hilfe und Notfall, die Bestellung von Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit, den Ausschuss ab mehr als 20 Beschäftigten, die arbeitsmedizinische Vorsorge und die Bußgelder bis 30.000 Euro.Grundlagen2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungRealsplitting und Unterhalt an den früheren Ehegatten
SteuernEinkommensteuerUnterhalt an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten ist bis zu 13.805 € im Jahr als Sonderausgabe abziehbar, erhöht um übernommene Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge — mit jährlichem Antrag, Zustimmung bis auf Widerruf und Identifikationsnummer. Im zweiten Modul die Versteuerung beim Empfänger nach § 22 Nummer 1a mit dem Pauschbetrag von 102 €, der Ausgleich der Mehrsteuer als zivilrechtliche Frage, der Weg über § 33a und die Zahlungen im Versorgungsausgleich. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module40 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungEine Genossenschaft gründen
UnternehmenRechtsformDie eingetragene Genossenschaft fördert ihre Mitglieder, statt ihr Kapital zu verzinsen: drei Gründer genügen, ein Mindestkapital verlangt das Gesetz nicht, aber ohne Prüfungsverband keine Eintragung. Das erste Modul erklärt Satzung, Geschäftsanteil, Einzahlung von mindestens einem Zehntel und die Nachschusspflicht bis zur Haftsumme. Das zweite behandelt Vorstand und Aufsichtsrat mit den Erleichterungen bis 20 Mitglieder, die Generalversammlung, die Pflichtprüfung ab 2 Millionen Euro Bilanzsumme jährlich und die genossenschaftliche Rückvergütung nach § 22 KStG.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungKaufmännische LeitungSteuerberatungSchwerbehinderte beschäftigen und die Ausgleichsabgabe
LohnEinstellungAb 20 Arbeitsplätzen müssen 5 Prozent mit schwerbehinderten Menschen besetzt sein; für jeden unbesetzten Pflichtplatz werden seit 2025 monatlich zwischen 155 und 815 Euro fällig, gezahlt bis zum 31. März an das Integrationsamt. Das erste Modul zählt Arbeitsplätze und Anrechnungen und rechnet die Abgabe durch. Das zweite ordnet die Pflichten im Betrieb: Prüfung jeder freien Stelle, behinderungsgerechte Beschäftigung, Schwerbehindertenvertretung und fünf Tage Zusatzurlaub.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich1 verknüpfter Inhalt2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungSachbezugswerte für Kost und Logis
LohnLohnabrechnungFreie Verpflegung und Unterkunft nach § 2 SvEV: 345 € im Monat für volle Kost, 285 € für eine Unterkunft, Abschläge bei Mehrbettzimmern und für Auszubildende, Tageswerte nach dem Dreißigstel und Zuzahlungen. Dazu die Werkswohnung mit der Zwei-Drittel-Regel, Kantinenessen mit 25 Prozent Pauschalsteuer und Mahlzeiten auf Dienstreisen. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungNießbrauch und vorweggenommene Erbfolge
SteuernÜbergabeDas Haus schon zu Lebzeiten an die Kinder übergeben und die Mieten behalten: der Nießbrauch trennt Eigentum und Nutzungen. Im ersten Modul das Zivilrecht, also Befugnisse, Kostenverteilung nach §§ 1041 und 1047 BGB, Eintragung im Grundbuch, Ende mit dem Tod und die Zehnjahresfristen einer Übergabe. Im zweiten die Steuer: der Kapitalwert des Nießbrauchs nach §§ 14 bis 16 BewG mindert die Schenkung, ein früher Tod kann das rückwirkend ändern, und die Mieteinkünfte bleiben beim Nießbraucher.Mittelstufe2 Module41 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungUnentgeltliche Wertabgabe und Privatnutzung (Umsatzsteuer)
SteuernUmsatzsteuerWer Ware entnimmt, Geschenke macht oder Betriebsvermögen privat nutzt, schuldet Umsatzsteuer ohne Entgelt — aber nur, wenn vorher Vorsteuer abgezogen wurde. Das erste Modul behandelt § 3 Abs. 1b UStG, die Grenze von 50 € für Geschäftsgeschenke und den Einkaufspreis im Zeitpunkt der Entnahme. Das zweite die Privatnutzung nach § 3 Abs. 9a, die Verteilung von Anschaffungskosten ab 500 € über fünf Jahre, unentgeltliche Dienstleistungen und die Mindestbemessungsgrundlage bei Personalverkäufen. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module43 Min.Modul 1 frei zugänglich7 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungWertguthaben und Langzeitkonten
LohnLohnabrechnungEin Gleitzeitkonto trägt eine versicherte Auszeit höchstens drei Monate, ein schriftlich vereinbartes Wertguthaben auch länger, solange das Entgelt nicht unangemessen von den letzten zwölf Monaten abweicht. Das erste Modul prüft die fünf Merkmale des § 7b SGB IV, die erlaubten Zwecke und die Beiträge nach Fälligkeit. Das zweite zeigt Führung in Euro, höchstens 20 Prozent Aktien, Insolvenzschutz ab 3.955 € im Jahr 2026, die Übertragung zur Rentenversicherung ab 23.730 € und den Störfall.Mittelstufe2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich6 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungPrivatpersonGmbH oder UG auflösen und liquidieren
UnternehmenRechtsformEine zahlungsfähige GmbH endet nicht mit dem Beschluss: Die Auflösung eröffnet die Abwicklung, und gelöscht wird erst nach dem Sperrjahr. Im ersten Modul Auflösungsgründe und Mehrheit, die Liquidatoren, Anmeldung, Gläubigeraufruf und Eröffnungsbilanz. Im zweiten das Sperrjahr und die Haftung bei vorzeitiger Verteilung, Löschung und Verwahrung der Bücher, der Abwicklungsgewinn nach § 11 KStG und die Einordnung der Liquidationsbezüge beim Gesellschafter. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungSteuerfreie Umsätze: Heilberufe und Bildung
SteuernUmsatzsteuerHeilbehandlungen von Ärzten, Zahnärzten, Heilpraktikern, Physiotherapeuten und Hebammen sind nach § 4 Nr. 14 UStG steuerfrei, aber nur, wenn die Leistung einem Heilzweck dient. Unterricht ist nach § 4 Nr. 21 befreit, wenn die Einrichtung genehmigt oder von der Landesbehörde bescheinigt ist. Im zweiten Modul der Preis dafür: kein Vorsteuerabzug, die Aufteilung bei gemischter Tätigkeit und warum befreite Umsätze bei den Grenzen von 25.000 € und 100.000 € der Kleinunternehmerregelung nicht mitzählen. Zwei Module mit Fallstudien.Mittelstufe2 Module39 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungArbeitszeugnis, Arbeitsbescheinigung und Urlaubsabgeltung
LohnEinstellungWas der Arbeitgeber schuldet, wenn ein Arbeitsverhältnis endet. Das erste Modul erklärt das Zeugnis nach § 109 GewO: einfach oder auf Verlangen qualifiziert, elektronisch nur mit Einwilligung, klar und ohne verdeckte Aussagen, dazu die Zufriedenheitsskala und die Beweislast nach dem Bundesarbeitsgericht. Das zweite führt durch die elektronische Arbeitsbescheinigung für die Agentur für Arbeit mit ihrem Bußgeld bis 2.000 €, die Urlaubsabgeltung am Maßstab der letzten dreizehn Wochen, die Urlaubsbescheinigung und die Schlussabrechnung.Grundlagen2 Module38 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungHaftung bei Betriebsübernahme: Steuern, Schulden, Personal
UnternehmenUnternehmenssteuerungWer einen Betrieb im Ganzen kauft, übernimmt mehr als Maschinen und Kunden. Das erste Modul zeigt, für welche Steuern des Vorgängers der Erwerber nach § 75 AO einsteht, in welchem Zeitfenster und nur mit dem übernommenen Vermögen, und warum die Geschäftsveräußerung im Ganzen keine Umsatzsteuer auslöst. Das zweite behandelt die Haftung für Altschulden bei Fortführung der Firma nach § 25 HGB, ihren Ausschluss und die Nachhaftung des Verkäufers, sowie den Übergang der Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB mit Unterrichtung, Widerspruch und Kündigungsverbot.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich3 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungGewerbliche Vermietung und die Option zur Umsatzsteuer
ImmobilienVermietungDie Miete für ein Grundstück ist in der Regel umsatzsteuerfrei, und genau deshalb geht die Vorsteuer aus Bau und Unterhalt verloren. Das erste Modul zeigt die vier Fälle, die ohnehin steuerpflichtig sind, die beiden Hürden des Verzichts nach § 9 UStG, die Altbauregel und wie die Option in Vertrag und Rechnung umgesetzt wird. Das zweite behandelt die Risiken danach: den Mieterwechsel mit zehnjähriger Vorsteuerberichtigung, die Aufteilung in gemischt genutzten Gebäuden und den Verkauf, steuerfrei, optiert mit Steuerschuld des Käufers oder als Geschäftsveräußerung.Fortgeschritten2 Module44 Min.Modul 1 frei zugänglich5 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungGewerbeuntersagung und Zuverlässigkeit
UnternehmenUnternehmenssteuerungEin Gewerbe darf jeder betreiben, doch für Makler, Bewachung, Versicherungs- und Finanzanlagenvermittlung verlangt die Gewerbeordnung vorher eine Erlaubnis, und für jedes Gewerbe kann die Behörde die Ausübung untersagen, wenn Tatsachen die Unzuverlässigkeit belegen. Das erste Modul zeigt die Erlaubnispflichten, die Regelvermutungen und den Weg vom Steuerrückstand ins Schuldnerverzeichnis. Das zweite behandelt die Untersagung nach § 35 GewO, das Steuergeheimnis und die Wiedergestattung. Das dritte erklärt das Gewerbezentralregister mit Eintragung, Auskunft und Tilgung. Drei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe3 Module60 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungInvestmentfonds: Vorabpauschale und Teilfreistellung
SteuernKapitalerträgeDas Investmentsteuergesetz kennt drei Ertragsarten: Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Veräußerungsgewinne. Die Vorabpauschale setzt 70 Prozent des Basiszinses auf den Wert am Jahresanfang an, gedeckelt durch den tatsächlichen Wertzuwachs, und die Depotbank zieht die Steuer darauf vom Konto ein. Im zweiten Modul die Teilfreistellung von 30 Prozent bei Aktienfonds, 15 bei Mischfonds, 60 und 80 bei Immobilienfonds, und der Verkauf, bei dem frühere Vorabpauschalen in voller Höhe abgezogen werden. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module36 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungLebensversicherung und private Rente versteuern
SteuernKapitalerträgeWird eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung als Kapital ausgezahlt, ist der Unterschied zwischen Leistung und Beiträgen steuerpflichtig — nur zur Hälfte, wenn der Vertrag zwölf Jahre lief und die Auszahlung nach dem 60. oder, bei Abschluss ab 2012, nach dem 62. Lebensjahr erfolgt. Dazu der Mindesttodesfallschutz, fondsgebundene Policen und Altverträge vor 2005. Im zweiten Modul der Steuerabzug von 25 Prozent auf den vollen Unterschiedsbetrag, die Korrektur in der Veranlagung, die lebenslange Rente mit Ertragsanteil und die Todesfallleistung. Zwei Module mit Fallstudien am Gesetzestext.Mittelstufe2 Module37 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026PrivatpersonGeschäftsführungSteuerberatungBetriebsvermögen vererben und verschenken: die Verschonung
SteuernÜbergabeWer einen Betrieb erbt oder geschenkt bekommt, zahlt oft nur einen Bruchteil der Erbschaftsteuer: 85 Prozent bleiben nach der Regelverschonung frei, 100 Prozent nach der Optionsverschonung, dazu ein Abzugsbetrag von 150.000 €. Dafür gelten fünf oder sieben Jahre Lohnsummen- und Behaltensfrist. Im zweiten Modul der anteilige Wegfall bei Verstößen, die Großerwerbe über 26 Millionen Euro, die Tarifbegrenzung und die Stundung. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Fortgeschritten2 Module47 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatungDie stille Gesellschaft als Finanzierungsinstrument
UnternehmenRechtsformKapital ohne Eintrag im Handelsregister: Die Einlage des Stillen geht in das Vermögen des Inhabers über, der Gewinnanteil ist zwingend, der Verlust höchstens bis zur Einlage. Dazu Informationsrecht, Kündigung mit sechs Monaten Frist und die Stellung in der Insolvenz. Im zweiten Modul die Steuer: typisch still mit 25 % Kapitalertragsteuer und ihren Ausnahmen, atypisch still als Mitunternehmer, und beim Inhaber die Hinzurechnung zur Gewerbesteuer. Zwei Module, jedes mit einer durchgerechneten Fallstudie.Mittelstufe2 Module42 Min.Modul 1 frei zugänglich4 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungSteuerberatungPrivatpersonWegzugsbesteuerung: Anteile beim Umzug ins Ausland
SteuernKapitalerträgeWer in den letzten zwölf Jahren mindestens sieben Jahre in Deutschland steuerpflichtig war und eine Beteiligung im Sinne des § 17 EStG hält, versteuert beim Wegzug einen fiktiven Gewinn aus gemeinem Wert minus Anschaffungskosten. Dazu die Schenkung ins Ausland, sieben zinslose Jahresraten gegen Sicherheit, die Viertelgrenze für Ausschüttungen, die Rückkehrfrist von sieben Jahren mit bis zu fünf Jahren Verlängerung, die Meldung bis zum 31. Juli und der spätere Verkauf. Zwei Module mit durchgerechneten Fallstudien.Fortgeschritten2 Module46 Min.Modul 1 frei zugänglich2 verknüpfte Inhalte2 UnterlagenJahrgang 2026GeschäftsführungPrivatpersonSteuerberatung
Die Methode der ActioFin-Kurse
Das erste Modul ist immer lesbar
Sie urteilen an der Sache, bevor Sie zahlen: Modul 1 wird vollständig ausgeliefert, ohne Konto, auch bei einem kostenpflichtigen Kurs.
Alles ist beziffert
Jedes Modul beginnt mit einem Betrag in Euro, und die Kennzahlen sind an den Steuerwert des Rechners gebunden, der sie berechnet.
Zwei amtliche Quellen je Modul
Adresse einer staatlichen Stelle und Datum der Prüfung. Eine Quelle, die älter ist als der Jahrgang, blockiert die Veröffentlichung.
Eine ausgehändigte Unterlage
Teilnehmer-PDF, Word-Übungsheft mit leeren Aufgaben, und die Lösungen in einem eigenen Anhang — ausgehändigt nach der Übung, nicht vorher.
ActioFin ist kein Bildungsträger: diese Kurse erteilen weder Bescheinigung noch Zertifikat noch Abzeichen. Sie erklären eine Regel und führen Sie zur zugehörigen Berechnung und zum zugehörigen Formular.
Häufige Fragen zu den Kursen
Was lässt sich ohne Bezahlung lesen?
Das erste Modul jedes Kurses, vollständig und ohne Konto — Kurs, Übungsfälle und Multiple-Choice-Fragen inklusive. Die folgenden Module zeigen ihren Titel, ihre Lernziele und ihren Inhalt — nie eine stumme Wand, nie ein verschleierter Text. Sie sind im Kauf des Kurses oder im Paket enthalten.
Woher kommt die angegebene Dauer?
Sie wird berechnet: die Wortzahl bei 200 Wörtern je Minute, plus eine je Blockart angesetzte Betrachtungszeit (eine Tabelle, ein Rechenbeispiel, eine Quizfrage). Keine Dauer wird von Hand eingetragen, also kann auch keine über ihren Kurs lügen.
Bekommt man eine Unterlage?
Ja: ein Teilnehmer-PDF, ein Übungsheft im Word-Format, und den Lösungsanhang als eigenes Dokument, wenn der Kurs Übungen enthält. Die Abschnitte der Unterlage sind aus dem Kurs abgeleitet; könnte einer davon nicht gefüllt werden, würde die Unterlage gar nicht erst erzeugt.
Gibt es eine Bescheinigung oder ein Zertifikat?
Nein, und das ist keine Lücke, die zu schließen wäre: ein nachprüfbares Abzeichen auf Grundlage von vier Fragen, ohne Aufsicht und ohne Versuchsgrenze, verspricht mehr, als es belegt. Das Quiz am Modulende ist ein Selbsttest, es wird weder benotet noch gespeichert.
Was passiert, wenn sich die Regeln ändern?
Zwei Uhren laufen: der Jahrgang der gelehrten Regeln und das Alter der letzten menschlichen Durchsicht. Sobald eine von beiden überschritten ist, zeigt die Seite warum und seit wann; jenseits von 90 Tagen verlangt die Veröffentlichungsregel die Rücknahme.