Arbeitnehmer-Pauschbetrag — lohnt sich der Einzelnachweis?
Der Pauschbetrag und die tatsächlichen Werbungskosten werden nie addiert: es gilt der Pauschbetrag von 1 230 Euro, es sei denn, höhere Kosten werden nachgewiesen.
Regeln 2026 — geprüft am 21. September 2026Kostenlos, ohne Konto
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Quellen und Annahmen
- gesetze-im-internet.de — EStG § 9a Satz 1 Nr. 1 Buchstabe a — Jahrgang 2026, geprüft am 21. September 2026
Auszug aus der Quelle : « von den Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit vorbehaltlich Buchstabe b: ein Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1 230 Euro; »
- gesetze-im-internet.de — EStG § 9a Satz 1 Nr. 3 — Jahrgang 2026, geprüft am 21. September 2026
Auszug aus der Quelle : « von den Einnahmen im Sinne des § 22 Nummer 1, 1a und 5: ein Pauschbetrag von insgesamt 102 Euro. »
Annahmen der Berechnung
- Eine einzige Einkunftsart; bei mehreren gilt der Pauschbetrag je Einkunftsart gesondert.
- Ohne Versorgungsbezüge nach § 9a Satz 1 Nr. 1 Buchstabe b, deren Pauschbetrag mit dem Versorgungsfreibetrag zusammenwirkt.
- Ohne Gewerkschaftsbeiträge, die nach § 9a Satz 3 EStG zusätzlich zum Pauschbetrag berücksichtigt werden.
Weiterführend
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Dieses Ergebnis dient ausschließlich der Information und stellt keine Steuerberatung im Sinne des Steuerberatungsgesetzes dar. Prüfen Sie Ihren Fall beim zuständigen Finanzamt oder lassen Sie sich von einer steuerberatenden Person beraten.