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Ein Lieferant schickt 2028 einem inländischen Geschäftskunden ein PDF mit allen Pflichtangaben. Ist das eine elektronische Rechnung?
ja, weil es elektronisch übermittelt wird nein, ihm fehlt das strukturierte Format, das eine elektronische Verarbeitung ermöglicht ja, wenn der Kunde zugestimmt hat
Frage 2 von 5 Frage 2 von 5
Welche Dateien nennt das Bundesfinanzministerium als Formate, die die Voraussetzungen erfüllen?
XRechnung und ZUGFeRD ab Version 2.0.1, ohne die Profile MINIMUM und BASIC-WL jede ZUGFeRD-Datei, gleich welches Profil nur XRechnung
Frage 3 von 5 Frage 3 von 5
Eine Freiberuflerin ohne Firmensitz wohnt und arbeitet in Dresden. Gilt sie für die E-Rechnungspflicht als im Inland ansässig?
nein, ohne Sitz ist niemand ansässig ja, fehlt ein Sitz, zählen Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt nur, wenn sie ins Handelsregister eingetragen ist
Frage 4 von 5 Frage 4 von 5
Ein Kleinunternehmer rechnet gegenüber einem inländischen Unternehmen ab. Muss er eine E-Rechnung ausstellen?
ja, wie jeder Unternehmer nur über 250 Euro nein, § 34a UStDV erlaubt ihm stets die sonstige Rechnung
Frage 5 von 5 Frage 5 von 5
Ein Handwerker will einer Privatkundin die Rechnung als XRechnung per E-Mail schicken. Was braucht er?
nichts, die E-Rechnung ist immer zulässig ihre Zustimmung, denn außerhalb der Pflicht nach § 14 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 verlangt Satz 5 die Zustimmung des Empfängers eine Leitweg-ID
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