Prüfen Sie sich Frage 1 von 8 Frage 1 von 8
Ein Betrieb führt ein Jahresarbeitszeitkonto, auf dem sich 600 Stunden angesammelt haben. Ist das ein Wertguthaben?
ja, ab einem hohen Saldo automatisch nein, entscheidend ist das Ziel der Vereinbarung, nicht der Kontostand ja, wenn der Saldo in Euro umgerechnet wird
Frage 2 von 8 Frage 2 von 8
Welche Form verlangt § 7b SGB IV für den Aufbau eines Wertguthabens?
eine mündliche Absprache genügt eine schriftliche Vereinbarung eine notarielle Beurkundung
Frage 3 von 8 Frage 3 von 8
Bis wann kann ein Wertguthaben nach § 7c SGB IV längstens in Anspruch genommen werden?
bis zum 60. Geburtstag bis zum Ablauf des Kalendermonats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wird ohne zeitliche Grenze
Frage 4 von 8 Frage 4 von 8
Eine Beschäftigte nimmt Teilzeit nach § 8 TzBfG und füllt die Lücke aus ihrem Wertguthaben. Was lässt § 7c ausdrücklich zu?
die Verringerung auf die Dauer der Entnahme zu befristen die Teilzeit ohne Zustimmung des Arbeitgebers zu verlängern das Guthaben bar auszuzahlen
Frage 5 von 8 Frage 5 von 8
Womit wird das Entgelt in der Freistellung verglichen, um die Angemessenheit nach § 7 Abs. 1a zu prüfen?
mit dem Tarifentgelt der Branche mit dem Entgelt der vorausgegangenen zwölf Kalendermonate, in denen Entgelt bezogen wurde mit der Beitragsbemessungsgrenze
Frage 6 von 8 Frage 6 von 8
Wie lange darf eine Freistellung aus einem Gleitzeitkonto dauern, damit die Beschäftigung nach § 7 Abs. 1a Satz 2 fortbesteht?
bis zu einem Monat bis zu drei Monaten bis zu zwölf Monaten
Frage 7 von 8 Frage 7 von 8
Für welchen Fall darf beim Abschluss kein anderer Verwendungszweck vereinbart werden?
Tod des Beschäftigten Erreichen einer Altersgrenze für eine Altersrente Kündigung durch den Beschäftigten
Frage 8 von 8 Frage 8 von 8
Eine Beschäftigte verdient 5.000 Euro, 800 Euro fließen in ihr Wertguthaben. Welcher Betrag ist in diesem Monat beitragspflichtig?
5.000 Euro 4.200 Euro 800 Euro
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