Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung (§ 4 Abs. 3 EStG) ermitteln: Betriebseinnahmen minus Betriebsausgaben und Abschreibungen — für Freiberufler und Kleingewerbe.
Données vérifiées · juillet 2026
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Ermittelt den steuerlichen Gewinn per Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG — die vereinfachte Gewinnermittlung für Freiberufler und nicht buchführungspflichtige Gewerbetreibende. Der Gewinn ergibt sich als Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben (inkl. Abschreibungen). Es gilt das Zufluss-/Abfluss-Prinzip (§ 11 EStG): maßgeblich ist der Zeitpunkt der tatsächlichen Zahlung, nicht der Rechnungsstellung. Eine Bilanz ist nicht erforderlich.
Betriebseinnahmen 90.000 €, Betriebsausgaben 40.000 €, Abschreibungen 5.000 €: Betriebsausgaben gesamt 45.000 €, Gewinn 45.000 €, Gewinnmarge 50 %.
Betriebseinnahmen des Jahres eingeben (tatsächlich zugeflossen).
Betriebsausgaben (ohne Abschreibungen) eintragen.
Abschreibungen (AfA) und sonstige Kosten ergänzen.
Gewinn bzw. Verlust und Gewinnmarge ablesen.
Dernière mise à jour des données
7 juillet 2026
Sources et références
§ 4 Abs. 3 EStG (Einnahmen-Überschuss-Rechnung); § 11 EStG (Zufluss-/Abfluss-Prinzip); § 141 AO (Buchführungsgrenzen) — gesetze-im-internet.de/estg/__4.html.
Les données de ce calculateur sont mises à jour régulièrement pour refléter les derniers barèmes officiels. En cas de doute, consultez les sources officielles mentionnées ci-dessus.
Freiberufler (§ 18 EStG) unabhängig von der Höhe und Gewerbetreibende, die nicht buchführungspflichtig sind (unter 800.000 € Umsatz und 80.000 € Gewinn, § 141 AO).
Gewinn = Betriebseinnahmen − Betriebsausgaben (inkl. Abschreibungen), nach dem Zufluss-/Abfluss-Prinzip (§ 11 EStG).
Ja — die AfA auf Anlagegüter mindert den Gewinn, obwohl im laufenden Jahr kein Geld abfließt.