Prozesskostensatz nach der Prozesskostenrechnung ermitteln: leistungsmengeninduzierte Kosten je Prozess plus Umlage der leistungsmengenneutralen Kosten.
Données vérifiées · July 2026
🧮
Fill in the fields to see results in real time
Create a free account to save your calculations, access history, and export to PDF. Upgrade to Pro for all 319 calculators.
Posez-la à Solva, le conseiller financier IA d'ActioFin — réponses sourcées sur les textes officiels.
5 questions gratuites par jour avec un compte gratuit
Berechnet den Prozesskostensatz nach der Prozesskostenrechnung (Activity Based Costing) — ein Verfahren zur verursachungsgerechten Verrechnung der Gemeinkosten. Die leistungsmengeninduzierten Kosten (lmi), die mit dem Prozessvolumen schwanken, werden durch die Prozessmenge geteilt: Prozesskostensatz (lmi) = lmi-Kosten / Prozessmenge. Die leistungsmengenneutralen Kosten (lmn, z. B. Leitung der Kostenstelle) werden anteilig umgelegt: Umlagesatz (lmn) = lmn-Kosten / Prozessmenge. Der Gesamtprozesskostensatz ist die Summe beider.
lmi-Kosten 100.000 €, lmn-Kosten 20.000 €, Prozessmenge 5.000: Prozesskostensatz lmi 20 €, Umlagesatz lmn 4 €, Gesamtprozesskostensatz 24 € pro Prozess (lmn-Zuschlag 20 %).
Leistungsmengeninduzierte Kosten (lmi) der Kostenstelle eingeben.
Leistungsmengenneutrale Kosten (lmn) ergänzen.
Prozessmenge (Anzahl der Prozessdurchführungen) eintragen.
Prozesskostensatz lmi, Umlagesatz lmn und Gesamtprozesskostensatz ablesen.
Last data update
July 7, 2026
Sources and references
Prozesskostenrechnung / Activity Based Costing — Kosten- und Leistungsrechnung (BWL-Standard).
The data in this calculator is updated regularly to reflect the latest official rates. When in doubt, consult the official sources listed above.
Leistungsmengeninduzierte Kosten (lmi) / Prozessmenge. Er gibt die Kosten je Prozessdurchführung an.
lmi-Kosten hängen vom Prozessvolumen ab, lmn-Kosten sind volumenunabhängig (z. B. Kostenstellenleitung) und werden anteilig umgelegt.
Für gemeinkostenintensive, wiederkehrende Prozesse — sie macht Komplexitätskosten sichtbar, die die klassische Zuschlagskalkulation verdeckt.