Kosten der Betriebsmittellinie berechnen: Sollzins, Überziehungszins, Bereitstellungsprovision — plus Ersparnis durch Umschuldung bei Dauernutzung.
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Rechnet die Jahreskosten Ihres Kontokorrentkredits: Sollzins auf die durchschnittliche Inanspruchnahme, teurer Überziehungszins oberhalb der Linie und ggf. Bereitstellungsprovision auf den ungenutzten Teil. Die Auslastungsquote zeigt, ob die Linie noch als Puffer für Spitzen dient — bei Dauernutzung über 60 % lohnt die Umschuldung in einen festen Betriebsmittelkredit.
100.000 € Linie, im Schnitt 40.000 € genutzt (10 %), 5.000 € Überziehung (14 %), 0,25 % Provision: 4.850 € Jahreskosten (12,1 % effektiv) — die Umschuldung zu 7 % spart 1.200 €/Jahr.
Kreditlinie und durchschnittliche Inanspruchnahme eingeben.
Sollzins, Überziehung und Provision anpassen.
Alternativzins für die Umschuldung setzen — Kosten und Ersparnis ablesen.
Last data update
July 5, 2026
Sources and references
§ 355 HGB (Kontokorrent); § 488 BGB (Darlehen); Deutsche Bundesbank MFI-Zinsstatistik (marktübliche Sätze).
The data in this calculator is updated regularly to reflect the latest official rates. When in doubt, consult the official sources listed above.
Typisch 8–13 % Sollzins auf die tatsächliche Inanspruchnahme, plus 3–5 Punkte Überziehungszins oberhalb der Linie und teils eine Bereitstellungsprovision auf den ungenutzten Teil.
Wenn die Linie dauerhaft über ~60 % ausgelastet ist: die Grundlast gehört in einen festen Betriebsmittelkredit (deutlich günstiger), der KK bleibt für Spitzen.
Ja — Zinsen auf betriebliche Kontokorrentkredite sind Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG), bei Kapitalgesellschaften ggf. Zinsschranke beachten.