Lagerkennzahlen berechnen: durchschnittlicher Lagerbestand, Lagerumschlagshäufigkeit und durchschnittliche Lagerdauer in Tagen.
Données vérifiées · Juli 2026
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Berechnet die zentralen Lagerkennzahlen der Warenwirtschaft. Der durchschnittliche Lagerbestand ergibt sich aus dem Mittel von Anfangs- und Endbestand. Die Lagerumschlagshäufigkeit (Wareneinsatz / durchschnittlicher Lagerbestand) zeigt, wie oft das Lager im Jahr umgeschlagen wird — je höher, desto weniger Kapital ist gebunden. Die durchschnittliche Lagerdauer (360 / Umschlagshäufigkeit) gibt an, wie lange die Ware im Schnitt liegt.
Anfangsbestand 40.000 €, Endbestand 60.000 €, Wareneinsatz 300.000 €: durchschnittlicher Lagerbestand 50.000 €, Lagerumschlag 6,0, durchschnittliche Lagerdauer 60 Tage.
Warenbestand zu Periodenbeginn (Anfangsbestand) eingeben.
Warenbestand am Periodenende (Endbestand) eintragen.
Wareneinsatz der Periode (zu Einstandspreisen) angeben.
Durchschnittlichen Lagerbestand, Umschlag und Lagerdauer ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
7. Juli 2026
Quellen und Referenzen
Lagerkennzahlen (durchschnittlicher Lagerbestand, Lagerumschlag, Lagerdauer) — BWL-Standard Materialwirtschaft (360-Tage-Konvention).
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Wareneinsatz geteilt durch den durchschnittlichen Lagerbestand ((Anfangs- + Endbestand)/2). Sie zeigt, wie oft das Lager pro Jahr umgeschlagen wird.
360 geteilt durch die Lagerumschlagshäufigkeit — die durchschnittliche Verweildauer der Ware im Lager in Tagen.
Er bindet weniger Kapital und senkt Lagerkosten. Zu hoch kann jedoch zu Lieferengpässen führen — ein Gleichgewicht ist gefragt.