PV-Anlage durchrechnen: Eigenverbrauchsersparnis, Einspeisevergütung, Amortisation und 20-Jahres-Rendite — steuerfrei bis 30 kWp, 0 % USt.
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Berechnet die Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage: Jahresproduktion aus Leistung und spezifischem Ertrag, Ersparnis durch Eigenverbrauch zum Haushaltsstrompreis, Einspeisevergütung für den Überschuss (EEG, ~7,78 ct/kWh bis 10 kWp — Stand Anfang 2025), Amortisationsdauer und vereinfachte 20-Jahres-Rendite. Anlagen bis 30 kWp sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG) und der Kauf ist umsatzsteuerfrei (0 % USt).
10-kWp-Anlage für 20.000 €: 10.000 kWh Produktion, 3.000 kWh Eigenverbrauch (1.050 € gespart) plus 7.000 kWh eingespeist (555,80 €) — 1.605,80 € Jahresertrag, Amortisation in 12,4 Jahren, 60,6 % Rendite über 20 Jahre.
Anlagenleistung (kWp) und Investitionskosten eingeben.
Spezifischen Ertrag und Eigenverbrauchsquote anpassen.
Strompreis und aktuelle Einspeisevergütung setzen.
Jahresertrag, Amortisation und 20-Jahres-Rendite ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
5. Juli 2026
Quellen und Referenzen
§ 3 Nr. 72 EStG; § 12 Abs. 3 UStG (gesetze-im-internet.de); EEG 2023 § 48 — Vergütungssätze.
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Nein — Anlagen bis 30 kWp auf Einfamilienhäusern sind seit 2022 einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG), und seit 2023 gilt 0 % Umsatzsteuer auf Kauf und Installation.
Für Neuanlagen mit Teileinspeisung rund 7,78 ct/kWh bis 10 kWp (Stand Anfang 2025 nach Degression; 6,74 ct darüber bis 40 kWp) — 20 Jahre fest, mit 1 % Degression pro Halbjahr für neue Inbetriebnahmen.
Er verdoppelt typischerweise die Eigenverbrauchsquote (30 % → 60 %+). Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt von Speicherpreis und Strompreisdifferenz ab — rechnen Sie beide Szenarien.