Kosten der Betriebsmittellinie berechnen: Sollzins, Überziehungszins, Bereitstellungsprovision — plus Ersparnis durch Umschuldung bei Dauernutzung.
🧮
Fuellen Sie die Felder aus, um Ergebnisse in Echtzeit zu sehen
Erstellen Sie ein kostenloses Konto, um Ihre Berechnungen zu speichern, auf den Verlauf zuzugreifen und als PDF zu exportieren. Upgraden Sie auf Pro fuer alle 319 Rechner.
Rechnet die Jahreskosten Ihres Kontokorrentkredits: Sollzins auf die durchschnittliche Inanspruchnahme, teurer Überziehungszins oberhalb der Linie und ggf. Bereitstellungsprovision auf den ungenutzten Teil. Die Auslastungsquote zeigt, ob die Linie noch als Puffer für Spitzen dient — bei Dauernutzung über 60 % lohnt die Umschuldung in einen festen Betriebsmittelkredit.
100.000 € Linie, im Schnitt 40.000 € genutzt (10 %), 5.000 € Überziehung (14 %), 0,25 % Provision: 4.850 € Jahreskosten (12,1 % effektiv) — die Umschuldung zu 7 % spart 1.200 €/Jahr.
Kreditlinie und durchschnittliche Inanspruchnahme eingeben.
Sollzins, Überziehung und Provision anpassen.
Alternativzins für die Umschuldung setzen — Kosten und Ersparnis ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
5. Juli 2026
Quellen und Referenzen
§ 355 HGB (Kontokorrent); § 488 BGB (Darlehen); Deutsche Bundesbank MFI-Zinsstatistik (marktübliche Sätze).
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Typisch 8–13 % Sollzins auf die tatsächliche Inanspruchnahme, plus 3–5 Punkte Überziehungszins oberhalb der Linie und teils eine Bereitstellungsprovision auf den ungenutzten Teil.
Wenn die Linie dauerhaft über ~60 % ausgelastet ist: die Grundlast gehört in einen festen Betriebsmittelkredit (deutlich günstiger), der KK bleibt für Spitzen.
Ja — Zinsen auf betriebliche Kontokorrentkredite sind Betriebsausgaben (§ 4 Abs. 4 EStG), bei Kapitalgesellschaften ggf. Zinsschranke beachten.