Kommt Ihre Gehaltserhöhung real an? Steuer vor/nach Erhöhung (Tarif 2025), reales Netto-Wachstum nach Inflation und Verlust durch kalte Progression.
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Berechnet mit dem offiziellen Einkommensteuertarif 2025 (§ 32a EStG), was von einer Gehaltserhöhung real übrig bleibt: Steuer und Durchschnittssatz vor und nach der Erhöhung, das inflationsbereinigte Netto-Wachstum und den klassischen Verlust durch kalte Progression — die Mehrsteuer gegenüber einem inflationsindexierten Tarif.
50.000 € Einkommen, +3 % Gehalt bei 2 % Inflation: Der Durchschnittssatz steigt von 21,4 % auf 21,8 %, real bleibt nur +0,44 % Netto — 144,70 € gehen durch kalte Progression verloren.
Aktuelles zu versteuerndes Einkommen eingeben.
Gehaltserhöhung und erwartete Inflation setzen.
Veranlagungsart wählen.
Reales Netto-Wachstum und Progressionsverlust ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
5. Juli 2026
Quellen und Referenzen
§ 32a EStG (Tarif 2025); Steuerfortentwicklungsgesetz 2024; klassische Definition der kalten Progression (BMF-Steuerprogressionsberichte).
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Die schleichende Steuererhöhung, wenn Lohnsteigerungen nur die Inflation ausgleichen, der progressive Tarif aber trotzdem einen höheren Durchschnittssatz zugreift.
In der Progressionszone typischerweise nur 55–70 % — der Grenzsteuersatz liegt zwischen 24 % und 42 %, dazu kommen Sozialabgaben (hier nicht modelliert).
Teilweise — der Gesetzgeber hebt Grundfreibetrag und Eckwerte unregelmäßig an (zuletzt Steuerfortentwicklungsgesetz 2024 für 2025/2026), aber nicht automatisch.