Bilanzkennzahlen berechnen: Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad sowie Liquidität 1. und 3. Grades — Struktur- und Liquiditätsanalyse.
Données vérifiées · Juli 2026
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Ermittelt zentrale Kennzahlen der Bilanzanalyse. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital/Gesamtkapital) misst die finanzielle Stabilität; der Verschuldungsgrad (Fremdkapital/Eigenkapital) das Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital. Die Liquidität 1. Grades (Barliquidität = liquide Mittel/kurzfristige Verbindlichkeiten) zeigt, ob die kurzfristigen Schulden sofort bezahlbar sind; die Liquidität 3. Grades (Umlaufvermögen/kurzfristige Verbindlichkeiten) die Deckung durch das gesamte Umlaufvermögen.
Eigenkapital 400.000 €, Gesamtkapital 1.000.000 €, Umlaufvermögen 300.000 €, liquide Mittel 50.000 €, kurzfristige Verbindlichkeiten 200.000 €: EK-Quote 40 %, Verschuldungsgrad 150 %, Liquidität 1. Grades 25 %, Liquidität 3. Grades 150 %.
Eigenkapital und Gesamtkapital eingeben.
Umlaufvermögen und liquide Mittel eintragen.
Kurzfristige Verbindlichkeiten angeben.
Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad und Liquiditätsgrade ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
7. Juli 2026
Quellen und Referenzen
Bilanzanalyse (Struktur-/Liquiditätskennzahlen); § 266 HGB (Bilanzgliederung) — gesetze-im-internet.de/hgb/__266.html.
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Als solide gelten Werte über 30 %; je höher die Eigenkapitalquote, desto stabiler und unabhängiger ist das Unternehmen finanziert.
Umlaufvermögen / kurzfristige Verbindlichkeiten. Ein Wert über 100 % zeigt, dass das Umlaufvermögen die kurzfristigen Schulden deckt (Working Capital positiv).
Sie sind zwei Sichten auf die Kapitalstruktur: hohe Eigenkapitalquote = niedriger Verschuldungsgrad und umgekehrt.