Anlagenintensität und Anlagendeckungsgrade berechnen: wie viel des Vermögens im Anlagevermögen gebunden ist und ob die goldene Bilanzregel erfüllt ist.
Données vérifiées · Juli 2026
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Analysiert die Vermögens- und Finanzierungsstruktur rund um das Anlagevermögen. Die Anlagenintensität (Anlagevermögen/Gesamtvermögen) zeigt, wie kapitalintensiv ein Unternehmen ist. Der Anlagendeckungsgrad I (Eigenkapital/Anlagevermögen) misst, welcher Teil des Anlagevermögens durch Eigenkapital finanziert ist; der Anlagendeckungsgrad II ((Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital)/Anlagevermögen) bezieht das langfristige Fremdkapital ein. Die goldene Bilanzregel ist erfüllt, wenn der Deckungsgrad II mindestens 100 % beträgt — das Anlagevermögen ist dann vollständig langfristig finanziert (Fristenkongruenz).
Anlagevermögen 600.000 €, Gesamtvermögen 1.000.000 €, Eigenkapital 400.000 €, langfristiges Fremdkapital 300.000 €: Anlagenintensität 60 %, Deckungsgrad I 66,67 %, Deckungsgrad II 116,67 % — goldene Bilanzregel erfüllt.
Anlagevermögen und Gesamtvermögen (Bilanzsumme) eingeben.
Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital eintragen.
Anlagenintensität, Deckungsgrade und Erfüllung der goldenen Bilanzregel ablesen.
Letzte Datenaktualisierung
7. Juli 2026
Quellen und Referenzen
Anlagenintensität / Anlagendeckungsgrad / goldene Bilanzregel — BWL-Standard (Bilanzanalyse).
Die Daten dieses Rechners werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten offiziellen Sätze abzubilden. Im Zweifel konsultieren Sie die oben genannten offiziellen Quellen.
Der Grundsatz, dass langfristig gebundenes Vermögen (Anlagevermögen) auch langfristig finanziert sein soll — erfüllt, wenn der Anlagendeckungsgrad II mindestens 100 % beträgt.
Anlagevermögen / Gesamtvermögen — sie zeigt, wie kapitalintensiv (hohe Werte) oder flexibel (niedrige Werte) ein Unternehmen aufgestellt ist.
Deckungsgrad I betrachtet nur das Eigenkapital; Deckungsgrad II bezieht zusätzlich das langfristige Fremdkapital ein.