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Working Capital & Liquidität

Zehn Annahmen genügen: normativer Bedarf, Monatsprojektion, Tiefpunkt und Hebel aktualisieren sich sofort.

Ihre Annahmen

Normativer Bedarf (Umsatztage)

41,8 T

Normativer Bedarf (Euro)

68.712 €

Liquiditätstiefpunkt

20.000 € (Monat 0)

Vom Wachstum absorbiertes Cash

6.871 €

Hebel

1 Tag weniger Debitorenlaufzeit
1.644 € / Tag
1 Tag weniger Lager
493 € / Tag
1 Tag mehr Kreditorenlaufzeit
740 € / Tag

Liquiditätsprojektion über 12 Monate

MonatFakturierter UmsatzEinzahlungenAuszahlungenLiquidität Monatsende
Monat 150.000 €49.212 €-43.812 €25.400 €
Monat 250.399 €49.604 €-44.122 €30.883 €
Monat 350.801 €50.000 €-44.434 €36.449 €
Monat 451.206 €50.399 €-44.748 €42.100 €
Monat 551.614 €50.801 €-45.065 €47.836 €
Monat 652.026 €51.206 €-45.384 €53.657 €
Monat 752.440 €51.614 €-45.706 €59.565 €
Monat 852.859 €52.026 €-46.031 €65.559 €
Monat 953.280 €52.440 €-46.358 €71.641 €
Monat 1053.705 €52.859 €-46.688 €77.812 €
Monat 1154.133 €53.280 €-47.020 €84.071 €
Monat 1254.565 €53.705 €-47.356 €90.421 €

Vereinfachtes Modell: Nettoflüsse, monatsgerundete Verzögerungen, lineare Kosten. Der markierte Monat ist der Tiefpunkt.

Befunde des Checks

  • Tiefpunkt im Monat 0: nur etwa 12 Umsatztage Reserve — ein Zahlungsausfall genügt für eine Überziehung.
  • Schereneffekt: das geplante Wachstum (10 %) bindet rund 6.871 € zusätzlich im Working Capital. Vorab finanzieren.
  • Größenordnung: 10 gewonnene Debitorentage entsprechen rund 16.438 € freigesetzter Liquidität auf Jahresbasis.
  • Günstiger Verlauf: Endliquidität bei 90.421 €, in 12 Monaten nie negativ.

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Indikative pädagogische Analyse auf Basis Ihrer Annahmen — weder Wirtschaftsprüfung noch persönliche Beratung. Branchenwerte = öffentliche indikative Mediane. Ihre Daten bleiben im Browser, solange Sie nicht angemeldet sind.

Methodik

Normativer Bedarf über umsatzgewichtete Umschlagstage (DSO + gewichtete Lagertage − gewichtete DPO). Monatsprojektion mit auf den Monat gerundeten Zahlungsverzögerungen, Nettoflüsse, linear verteilte Kosten — Bestandsveränderungen stecken im normativen Bedarf, nicht in den Monatsflüssen.

Quellen: Banque de France — FIBEN-Branchenkennzahlen · INSEE Ésane · Observatoire des délais de paiement.