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Liquiditätsplanung 12 Monate

12-Monats-Liquiditätsplan erstellen: monatlicher Kassenbestand, kumulierter Liquiditätsgap und Monate unter der Sicherheitsreserve — inklusive MwSt-Voranmeldung und KSt/GewSt-Vorauszahlungen.

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Gegevens gecontroleerd · juli 2026

Warum ist die MwSt in Ein- und Auszahlungen gleichzeitig enthalten?

Die vom Kunden vereinnahmte Mehrwertsteuer (Einzahlung) wird im selben Monat als abzuführende Umsatzsteuer modelliert (Auszahlung, § 18 UStG) — das bildet die reguläre monatliche Voranmeldung ohne Zahlungsverzug ab. Bei tatsächlicher Dauerfristverlängerung verschiebt sich der Abfluss real um einen Monat.

Bron: § 238 HGB (Buchführungspflicht/GoB); § 18 UStG (Voranmeldung Mehrwertsteuer); § 31 Abs. 1 KStG i.V.m. § 37 EStG und § 19 GewStG (Vorauszahlungen Körperschaft-/Gewerbesteuer) — gesetze-im-internet.de. · bijgewerkt 2026

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Alles over Liquiditätsplanung 12 Monate

📋Overzicht+

Simuliert den Kassenbestand über 12 rollierende Monate ausgehend vom Anfangsbestand (§ 238 HGB — Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, GoB). Jeden Monat werden operative Einzahlungen (Umsatz netto zzgl. Mehrwertsteuer, falls MwSt-pflichtig) den operativen Auszahlungen (Personal, Miete, sonstige Betriebsausgaben, abgeführte MwSt gemäß § 18 UStG-Voranmeldung sowie quartalsweise KSt/GewSt-Vorauszahlungen nach § 31 Abs. 1 KStG i.V.m. § 37 EStG und § 19 GewStG) gegenübergestellt. Eine optionale Saisonalität moduliert den Umsatz sinusförmig über das Jahr (Spitze im Dezember, Tiefpunkt im Juni). Der Rechner meldet, in wie vielen Monaten der Saldo unter die definierte Sicherheitsreserve fällt, und beziffert den kumulierten Finanzierungsbedarf (Liquiditätsgap).

💡 Best practices

  • Eine realistische Saisonalität (z. B. 0,2–0,3 für saisonabhängige Branchen wie Gastronomie oder Einzelhandel) verhindert eine zu optimistische Planung in schwachen Monaten.
  • Die MwSt-Voranmeldung (§ 18 UStG) wirkt liquiditätsneutral, solange Ein- und Auszahlung im selben Monat erfasst werden — bei Dauerfristverlängerung verschiebt sich der Abfluss real um einen Monat.
  • KSt- und GewSt-Vorauszahlungen fallen quartalsweise (März, Juni, September, Dezember) an — diese Monate zeigen typischerweise die niedrigsten Salden.

🔢 Concreet voorbeeld

Anfangsbestand 50.000 €, monatlicher Nettoumsatz 80.000 €, Personalkosten 30.000 €/Monat, Miete 4.000 €/Monat, sonstige Ausgaben 6.000 €/Monat, MwSt-pflichtig mit 19 %, keine KSt/GewSt-Vorauszahlung, Sicherheitsreserve 10 %: Der Kassenbestand wächst kontinuierlich, ohne dass ein Monat unter die Reserve fällt.

📖Handleiding+

Zo gebruikt u deze rekentool

  1. 1

    Anfangsbestand (Kassenbestand zu Periodenbeginn) und erwarteten monatlichen Nettoumsatz eingeben.

  2. 2

    Optional eine Saisonalität hinterlegen, falls der Umsatz übers Jahr schwankt (0 % = konstant).

  3. 3

    Monatliche Personalkosten, Miete und sonstige Betriebsausgaben eintragen.

  4. 4

    MwSt-Pflicht, MwSt-Satz und ggf. quartalsweise KSt/GewSt-Vorauszahlung angeben.

  5. 5

    Sicherheitsreserve in % der monatlichen Auszahlungen festlegen und Endsaldo, Mindestsaldo sowie Monate unter Reserve ablesen.

📚Woordenlijst+
Liquiditätsgap
Kumulierte Differenz zwischen dem tatsächlichen Kassenbestand und der angestrebten Sicherheitsreserve über alle Monate, in denen der Saldo die Reserve unterschreitet — zeigt den maximalen zusätzlichen Finanzierungsbedarf an.
Sicherheitsreserve
Liquiditätspuffer, üblicherweise als Prozentsatz der monatlichen Auszahlungen definiert (Standard 10 %), der Zahlungsfähigkeit bei unerwarteten Verzögerungen (Forderungsausfall, Nachzahlungen) absichert.
ℹ️Bronnen & updates+
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Laatste gegevensupdate

6 juli 2026

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Bronnen en referenties

§ 238 HGB (Buchführungspflicht/GoB); § 18 UStG (Voranmeldung Mehrwertsteuer); § 31 Abs. 1 KStG i.V.m. § 37 EStG und § 19 GewStG (Vorauszahlungen Körperschaft-/Gewerbesteuer) — gesetze-im-internet.de.

De gegevens van deze rekentool worden regelmatig bijgewerkt volgens de laatste officiële tarieven. Raadpleeg bij twijfel de bovenstaande officiële bronnen.

FAQ — Liquiditätsplanung 12 Monate

Warum ist die MwSt in Ein- und Auszahlungen gleichzeitig enthalten?+

Die vom Kunden vereinnahmte Mehrwertsteuer (Einzahlung) wird im selben Monat als abzuführende Umsatzsteuer modelliert (Auszahlung, § 18 UStG) — das bildet die reguläre monatliche Voranmeldung ohne Zahlungsverzug ab. Bei tatsächlicher Dauerfristverlängerung verschiebt sich der Abfluss real um einen Monat.

Was bedeutet ein hoher kumulierter Liquiditätsgap?+

Er zeigt den höchsten zusätzlichen Finanzierungsbedarf an, der nötig wäre, um in jedem unterdeckten Monat die Sicherheitsreserve zu halten — ein Signal für Kontokorrentlinie, Factoring oder Kapitalerhöhung.

Wann fallen KSt- und GewSt-Vorauszahlungen an?+

Quartalsweise zum 10. März, Juni, September und Dezember (§ 37 EStG i.V.m. § 31 Abs. 1 KStG und § 19 GewStG) — der Rechner berücksichtigt sie in genau diesen vier Monaten, sofern ein Betrag hinterlegt ist.

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